Geografische Ausrichtung der IRZ-Stiftung
In der Projektarbeit in den jeweiligen Partnerstaaten sind unterschiedliche rechtshistorische, rechtskulturelle, rechtssoziologische sowie differenzierte innen- wie außenpolitische Hintergründe zu berücksichtigen.
Die Inhalte und die Umsetzung der einzelnen Projekte werden maßgeblich durch diese Ausgangssituation bestimmt und beeinflusst und insofern ist eine Einteilung in regionale Ländergruppen sinnvoll. Wo es sich anbietet, finden entsprechend auch verstärkt grenzüberschreitende Aktivitäten statt, die Synergien fördern.
- Neue Mitgliedstaaten der EU 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn
- Neue Mitgliedstaaten der EU 2007: Bulgarien, Rumänien
- Beitrittskandidaten in Südosteuropa: Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Türkei, Serbien
- Übrige Staaten Südosteuropas: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo
- Neue „östliche Partnerschaft“: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau, Ukraine
- Russische Föderation
- Zentralasien: Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan , Tadschikistan
- Vietnam
- Naher Osten: Irak, Jordanien,
- Nordafrika: Ägypten, Tunesien
- Regionale und multilaterale Aktivitäten
Aktuelles
IRZ-Stiftung in Bahrain
Auf Anregung und mit aktiver Unterstützung des Auswärtigen Amtes hat die IRZ-Stiftung eine Fortbildungseinheit für Richter und Staatsanwälte entwickelt und im April 2012 in der dem Justizministerium zugehörigen Justizakademie in Bahrains Hauptstadt Manama durchgeführt.
Aktuelle Fragen des Steuerrechts von Bosnien-Herzegowina
Der Workshop, den die IRZ-Stiftung zusammen mit Partnern im April 2012 veranstaltete, zeichnete ein lebensnahes Bild von der Praxis des Einkommenssteuerrechts in Bosnien und Herzegowina.
Weitere News...